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Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.

— Holger Frohne, Physiker

Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.

— Holger Frohne, Physiker

Ein umsichtiges Für- und Miteinander.

— Nec, Sekretärin i.R.

Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.

Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.

— Bernd, IT-Experte

Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.

— Schülerin

Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.

— Roland, Maurer

Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.

— Linda P., Schülerin

Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.

— Adolf, Autoverkäufer i.R.

Ganz Einfach – Natürlich Sein.

— PetraMaria Allgaier, Heilerin

Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.

— Andreas

Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.

— Uschi

Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.

— Helga, Lehrerin

Rücksicht nehmen aufeinander.

— Martin, Rentner

Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.

— Ingrid, Heilpraktikerin

Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik

— Erwin, Rentner

Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.

— Matthias, Chain Manager

Friedlicher Umgang.

— Stefan, Techniker

“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”

— Roland Greißl, Lehrer

Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.

— Ingrid, Buchhalterin

Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!

— Io Zeiler-Klimm, Künstlerin

Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.

— Tanja, Schülerin

Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.

Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!

— Petra Krafsig, Heilpraktikerin

Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.

— Schüler

Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.

— Martin Schlögl, Musiker

Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….

— Gabriele Rohner, Personalberaterin/Hausmanagerin

Friede, Rücksicht nehmen.

— Sailer, Bundeswehr

Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!

— Anna M., Schülerin

Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.

Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.

— Harald, IT Systemadministrator

Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.

— Nina, Heilpraktikerin

Nachhaltig leben.

— G.Neuburger, Schlosser

Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.

— Anja Mellmann, Verkäuferin

Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.

— Angelika, Industrie Designerin

Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.

— Thomas, Ingenieur Elektrotechnik

Kuscheln statt konsumieren.

— Anna Wallitzer, Buchhändlerin

Weniger Kalium verwenden.

— Schülerin

Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.

Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.

— Petra Breuer, Osteopathin

Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.

— Thomas, Facharzt für Urologie i.R.

Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.

Toleranz

— Hannelore, Rentnerin

Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.

— Rieder, Erzieherin

Artenvielfalt erhalten.

— Rentnerin

entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören

— Uli Schneider, Lehrerin

Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….

— Kulturliebhaberin

Umweltschutz

— Harald, Servicetechniker

Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.

— Barbara, Rentnerin

Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.

— Maja Homberg

Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.

— Schüler

Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.

— Jasmin, Menschenbegleiterin

Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.

— Margit, Krankenschwester

Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.

— Jutta

Umdenken der Menschen.

— Rudi

Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.

— Nika, Singer/Sonwriter

Gesundheit

— Mechaniker

Humanität. Ressourcen schonen.

— Rentner

Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.

Zuhören und reinfühlen, dann handeln.

Wasserqualität erhalten!

Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!

— Jutta, Pädagogin

Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.

— Cécile, Bio-Gärtnerin

Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.

— Ulrike Baier, Illustratorin

Weniger Abfall produzieren.

— Kauffrau

Naturschutz

— Julia, Ergotherapeutin

Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.

— Christoph Grein

Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.

— Felix, Personalberater

Klimawandel stoppen und umkehren.

— Angela, Rentnerin

Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.

— Daniell, Gärtner

Eine sichere Zukunft für die Jugend.

— Anna, Optikerin

Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.

— Jochen Siebel, Unternehmensbegleiter

Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.

Wichtig: Gender Equality.

Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.

— Katrin

Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.

— Fine, Studentin

Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.

— Katharina, Pädagogin

Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.

— Diane, Einzelhandelskauffrau

Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.

— Peter, Beamter

DEMUT auf allen Gebieten!

— Sonja Lischka

Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.

— Heike, Verlegerin

Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.

— Steffie

MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!

— Heike, Verwaltungsangestellte

Weniger ist mehr.

— Anonym

Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde

Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.

— Monika, Industriekauffrau

Es ist Bewusstsein zu schaffen.

— Felix Hentsch, Projektleiter

Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉

— Ulrike Clormann

Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.

— Iris Schmidt Koopmann, GFK Trainerin

Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.

— Dennis, Student

Menschenliebe

— Brigitte

Das Leben an sich schützen.

— Robert

Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!

Wir müssen bescheidener werden.

— Uwe, Techniker

Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.

— Michaela S., Schülerin

Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.

— Maya, HP für Psychotherapie

Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.

— Bildungsreferentin

Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!

— Magdalena Fingerlos, Musiktherapeutin

Entschleunigen

— Angelika, Fachverkäuferin

Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.

— Thomas, Dipl Kaufmann

Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.

— Alessandra, Geschäftsführerin

Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.

Klimawandel stoppen.

— Karin

Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!

Eine weltweite 1 Kind-Politik.

— Susanne, Landschaftsgärtnerin

Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!

— Marlies Vonroth, Lehrerin

Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.

— Julian Fernandes, Jesuit Professor

JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.

Alles nicht so verbissen sehen.

— Barbara, Kaufm. Angestellte

Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.

— Aaron, Software Ingenieur

Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.

— Bert, Vertriebler

Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.

— Martin Schleske, Geigenbaumeister & Dipl. Physiker

Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.

— Francesca Lechner, Soz.Päd.

Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.

— Wolfgang

Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.

— Fritz, Ingenieur

Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.

— Narayani, Geburtsbegleiterin

Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.

— Seelsorgerin

Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!

— Iris Ferstl, Kinderkrankenschwester

CO2 reduzieren.

— Dipl.-Ing.

Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!

Meinungsfreiheit schützen.

— Helmut, Ingenieur

Anfangen die Natur zu respektieren.

— Rita

Regionaler Lebensmittelanbau.

— Alex, Ingenieur

Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.

In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE

— Marie, Entwicklungshelferin

Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.

— Maria, Dipl. Kauffrau

Kapitalistisches System überwinden.

— Natalie, Betreuerin

mit sich still werden

— Logopädin

Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.

— Christine, Dipl. Pädagogin

Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.

— Büroleitung

Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.

— Rolf, Elektroingenieur

Weniger Autos – mehr Fahrräder.

Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-

— Johanna R., Schülerin

Wir sind zu viele.

— Andreas

Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!

— Martina, Menschin

ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.

— Jörg Stallmann, Rentner

Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.

— Unternehmensberater

Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.

— Martin, Ingenieur

Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).

— Sabine, Bankkauffrau

Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.

— Ricarda, Rentnerin

Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.

— Dennis Kacetl, Student

Mit der Natur besser umgehen.

— Maier

Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!

— Hermann, KFZ-Mechaniker i.R.

Kinder wieder ernst nehmen.

— Vollmeier, Krankenschwester

Erhaltung der Biodiversität

— Ursula, Lehrerin

Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.

— Anne-Ruth, Arzthelferin

Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.

— Katja Künnen

Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.

— Sunyela

Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.

Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.

— Ella, Kindertherapeutin

Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.

Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!

Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.

— Christine Sonvilla, Fotografin, Filmerin, Autorin zu Natur- und Artenschutzthemen

„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht

VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.

— Matthias, Rentner

Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.

— Selbständige

Weniger Auto fahren.

Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.

— Harald, Lehrer

Kreativ liebevoll miteinander umgehen.

— Felicitas Freuding, Lehrerin

Bescheidenheit: In allem einschränken .

— Sigrid, Beraterin

Mehr Respekt untereinander.

— Jenni, Krankenschwester

Politik mobilisieren für das Jetzt.

Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.

— Schülerin

Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!

— Tobias, Soldat

Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.

— Johann, IT

Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.

— Selbständiger Berater

… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.

— Jürgen Lukowski, Rentner

Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.

— Wolfgang, Personalentwickler

Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.

— Armin, Manager Betriebstechnik

Beten, damit die Menschen friedlicher werden.

— Dora, Landwirtin

Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!

— Cornelia Pippel

Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.

— Claudia, Vertriebsmitarbeiterin

CO2-Ausstoß reduzieren.

— Erwin

Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.

— IT-Bereich

Uns gegenseitig achten und helfen.

— Gerd Böll, Maschinenbauingenieur

Große Empathie-Initiative.

— Andres + Ulrike, Ingenie + Mediengestalterin

Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.

— Schreiner-Lehrling

Farbe und Fröhlichkeit

— Irene

Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.

— Margarethe Schulz, Gesundheitsberaterin

Klima schützen.

— Steuerberater

LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst.  siehe Augustinus

— Ulrich Rauch, Franziskaner Pater

Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.

— Anka Draugelates, Künstlerin/Musiktherapeutin

Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!

— Melanie

Spaltung aufheben – Liebe üben.

— Eva, Rentnerin

Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung

— Michaela, Krankenschwester

Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.

— Hildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin

Einheimische Landwirtschaft unterstützen.

— Katrin, Marketingerin

Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.

— Henriette Wich, Autorin

Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.

— Monika, Friseurin

Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.

— Teufel, Musiklehrerin

diese Stimmensammlung ist August/September 2020 entstanden

vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!

erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020