Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Friedlicher Umgang.
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
Politik mobilisieren für das Jetzt.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
Kuscheln statt konsumieren.
Weniger ist mehr.
Gesundheit
Naturschutz
Weniger Abfall produzieren.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Uns gegenseitig achten und helfen.
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Mit der Natur besser umgehen.
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
mit sich still werden
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
CO2 reduzieren.
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Wir sind zu viele.
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
Rücksicht nehmen aufeinander.
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Weniger Auto fahren.
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
Kapitalistisches System überwinden.
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Umweltschutz
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Verzicht – auf die Hälfte.
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
Anfangen die Natur zu respektieren.
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Bescheiden zu sein.
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Kinder wieder ernst nehmen.
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Klimawandel stoppen.
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
CO2-Ausstoß reduzieren.
Menschenliebe
Wasserqualität erhalten!
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
Spaß haben.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Mehr Respekt untereinander.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
Klimawandel stoppen und umkehren.
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
DEMUT auf allen Gebieten!
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Klima schützen.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Wichtig: Gender Equality.
Erhaltung der Biodiversität
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Wir müssen bescheidener werden.
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
Große Empathie-Initiative.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Weniger Kalium verwenden.
Meinungsfreiheit schützen.
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Umdenken der Menschen.
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Nachhaltig leben.
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Farbe und Fröhlichkeit
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Artenvielfalt erhalten.
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Regionaler Lebensmittelanbau.
Den Fleischkonsum reduzieren.
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Frei und lebendig sein – rennen können.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Alles nicht so verbissen sehen.
Geld abschaffen.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
Humanität. Ressourcen schonen.
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Friede, Rücksicht nehmen.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
Entschleunigen
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Dass alle gesund sind.
Das Leben an sich schützen.
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
Konsum einschränken.
Toleranz
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Bescheidenheit: In allem einschränken .
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!