Alles nicht so verbissen sehen.
Alles nicht so verbissen sehen.
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
Farbe und Fröhlichkeit
Naturschutz
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Nachhaltig leben.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
Friedlicher Umgang.
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Uns gegenseitig achten und helfen.
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Frei und lebendig sein – rennen können.
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
Gesundheit
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
Wir müssen bescheidener werden.
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Klimawandel stoppen.
Entschleunigen
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Dass alle gesund sind.
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
Wir sind zu viele.
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
Regionaler Lebensmittelanbau.
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Weniger Abfall produzieren.
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
Spaß haben.
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Erhaltung der Biodiversität
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Mehr Respekt untereinander.
Wichtig: Gender Equality.
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Umweltschutz
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Kuscheln statt konsumieren.
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Weniger Auto fahren.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Verzicht – auf die Hälfte.
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Das Leben an sich schützen.
Bescheiden zu sein.
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
DEMUT auf allen Gebieten!
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Große Empathie-Initiative.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Rücksicht nehmen aufeinander.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Weniger Kalium verwenden.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
Menschenliebe
Artenvielfalt erhalten.
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Friede, Rücksicht nehmen.
Wasserqualität erhalten!
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
CO2-Ausstoß reduzieren.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
mit sich still werden
Humanität. Ressourcen schonen.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
Klima schützen.
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
CO2 reduzieren.
Den Fleischkonsum reduzieren.
Meinungsfreiheit schützen.
Toleranz
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Geld abschaffen.
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Bescheidenheit: In allem einschränken .
Kapitalistisches System überwinden.
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
Umdenken der Menschen.
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Weniger ist mehr.
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Klimawandel stoppen und umkehren.
Kinder wieder ernst nehmen.
Mit der Natur besser umgehen.
Anfangen die Natur zu respektieren.
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Politik mobilisieren für das Jetzt.
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
Konsum einschränken.
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!