eine-frage-eine-antwort

Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.

— Katharina, Pädagogin

Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.

— Katharina, Pädagogin

Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!

— Magdalena Fingerlos, Musiktherapeutin

Friedlicher Umgang.

— Stefan, Techniker

Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.

— Diane, Einzelhandelskauffrau

Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.

— Maya, HP für Psychotherapie

Politik mobilisieren für das Jetzt.

Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.

— Darius

Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.

— Brigitte

Beten, damit die Menschen friedlicher werden.

— Dora, Landwirtin

Kuscheln statt konsumieren.

— Anna Wallitzer, Buchhändlerin

Weniger ist mehr.

— Anonym

Gesundheit

— Mechaniker

Naturschutz

— Julia, Ergotherapeutin

Weniger Abfall produzieren.

— Kauffrau

Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.

— Martin Schleske, Geigenbaumeister & Dipl. Physiker

Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.

— Tanja, Schülerin

Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.

— Armin, Manager Betriebstechnik

Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.

— Monika, Friseurin

Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉

— Ulrike Clormann

Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.

Uns gegenseitig achten und helfen.

— Gerd Böll, Maschinenbauingenieur

Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.

— Steffie

Kreativ liebevoll miteinander umgehen.

— Felicitas Freuding, Lehrerin

Weniger Autos – mehr Fahrräder.

Mit der Natur besser umgehen.

— Maier

Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.

— Rieder, Erzieherin

Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.

— Ingrid, Heilpraktikerin

Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.

— Margit, Krankenschwester

mit sich still werden

— Logopädin

Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.

— Anja Mellmann, Verkäuferin

CO2 reduzieren.

— Dipl.-Ing.

Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.

— Michaela S., Schülerin

Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.

— Jutta

Wir sind zu viele.

— Andreas

Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.

— Daniell, Gärtner

Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.

— Heike, Verlegerin

Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.

— Linda P., Schülerin

Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.

— Roland, Maurer

Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.

— Bildungsreferentin

Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.

— Thomas, Ingenieur Elektrotechnik

Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.

— Monika, Industriekauffrau

Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!

— Melanie

Rücksicht nehmen aufeinander.

— Martin, Rentner

Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!

— Jutta, Pädagogin

LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst.  siehe Augustinus

— Ulrich Rauch, Franziskaner Pater

Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.

Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.

— Anne-Ruth, Arzthelferin

Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.

— Bruno

Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.

— Rolf, Elektroingenieur

Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.

— Fine, Studentin

… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.

— Jürgen Lukowski, Rentner

Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.

— Juliane, Musiktherapeutin/Supervisorin

Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.

— Claudia, Vertriebsmitarbeiterin

Weniger Auto fahren.

entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören

— Uli Schneider, Lehrerin

Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.

— Selbständiger Berater

Kapitalistisches System überwinden.

— Natalie, Betreuerin

Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.

— Martin Schlögl, Musiker

Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik

— Erwin, Rentner

Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.

— Henriette Wich, Autorin

Umweltschutz

— Harald, Servicetechniker

Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.

— Daniel Bogner-Haslbeck, Energieeffizienzcoach

Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.

— Andreas

Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.

— Unternehmensberater

Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!

„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht

Verzicht – auf die Hälfte.

— Regine

Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.

— Ulrike Baier, Illustratorin

Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.

— Peter, Beamter

Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.

Anfangen die Natur zu respektieren.

— Rita

Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.

— Maria, Dipl. Kauffrau

Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.

Bescheiden zu sein.

— Wolfgang, Antiquitätenhändler

Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.

— Fritz, Ingenieur

Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.

— Narayani, Geburtsbegleiterin

Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.

Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.

Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.

— Harald, IT Systemadministrator

Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.

— Wolfgang, Personalentwickler

Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.

— Katrin

Kinder wieder ernst nehmen.

— Vollmeier, Krankenschwester

Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-

— Johanna R., Schülerin

Klimawandel stoppen.

— Karin

Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.

— Aaron, Software Ingenieur

CO2-Ausstoß reduzieren.

— Erwin

Menschenliebe

— Brigitte

Wasserqualität erhalten!

Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.

— Martin, Ingenieur

Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.

— IT-Bereich

Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.

— Gabor

Spaß haben.

— Ulrike

Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.

— Teufel, Musiklehrerin

Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.

— Schülerin

Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.

— Nika, Singer/Sonwriter

Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.

— Margarethe Schulz, Gesundheitsberaterin

Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!

— Cornelia Pippel

Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.

— Helga, Lehrerin

Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.

— Adolf, Autoverkäufer i.R.

Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.

— Ricarda, Rentnerin

Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung

— Michaela, Krankenschwester

Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.

— Maja Homberg

Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.

— Antonia Meichelböck, Energieeffizienzcoach

Mehr Respekt untereinander.

— Jenni, Krankenschwester

Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.

— Barbara, Rentnerin

Klimawandel stoppen und umkehren.

— Angela, Rentnerin

Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.

— Schüler

JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.

DEMUT auf allen Gebieten!

— Sonja Lischka

Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.

— Matthias, Chain Manager

Klima schützen.

— Steuerberater

Spaltung aufheben – Liebe üben.

— Eva, Rentnerin

Wichtig: Gender Equality.

Erhaltung der Biodiversität

— Ursula, Lehrerin

Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.

— Ingrid, Buchhalterin

Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!

— Petra Krafsig, Heilpraktikerin

Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.

— Cécile, Bio-Gärtnerin

Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.

— Gabi

Wir müssen bescheidener werden.

— Uwe, Techniker

Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.

— Bert, Vertriebler

Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.

— Selbständige

Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.

— Manuela, Heilerin

Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.

Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.

— Katja Künnen

Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.

— Sunyela

Große Empathie-Initiative.

— Andres + Ulrike, Ingenie + Mediengestalterin

Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.

— Wolfgang

Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.

— Iris Schmidt Koopmann, GFK Trainerin

Weniger Kalium verwenden.

— Schülerin

Meinungsfreiheit schützen.

— Helmut, Ingenieur

Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.

— Marius, Software-Entwickler

Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!

ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.

— Jörg Stallmann, Rentner

Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!

Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.

— Felix, Personalberater

Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.

— Schreiner-Lehrling

Umdenken der Menschen.

— Rudi

Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!

— Tobias, Soldat

Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.

— Jochen Siebel, Unternehmensbegleiter

Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.

— Alessandra, Geschäftsführerin

Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.

— Holger Frohne, Physiker

Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.

— Johann, IT

Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!

— Hermann, KFZ-Mechaniker i.R.

Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.

Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.

— Dennis Kacetl, Student

Nachhaltig leben.

— G.Neuburger, Schlosser

Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.

— Martin, Stadtplaner

Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.

— Angelika, Industrie Designerin

Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.

— Seelsorgerin

Farbe und Fröhlichkeit

— Irene

Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.

— Francesca Lechner, Soz.Päd.

Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.

— Ella, Kindertherapeutin

Artenvielfalt erhalten.

— Rentnerin

Es ist Bewusstsein zu schaffen.

— Felix Hentsch, Projektleiter

Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.

— Hildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin

“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”

— Roland Greißl, Lehrer

Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!

— Martina, Menschin

Eine weltweite 1 Kind-Politik.

— Susanne, Landschaftsgärtnerin

Regionaler Lebensmittelanbau.

— Alex, Ingenieur

Den Fleischkonsum reduzieren.

— Bella, Studentin

Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.

— Nina, Heilpraktikerin

Frei und lebendig sein – rennen können.

— Emma, Schülerin

Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.

— Christoph Grein

Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.

— Anka Draugelates, Künstlerin/Musiktherapeutin

Ganz Einfach – Natürlich Sein.

— PetraMaria Allgaier, Heilerin

Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.

— Julian Fernandes, Jesuit Professor

Ein umsichtiges Für- und Miteinander.

— Nec, Sekretärin i.R.

Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.

— Büroleitung

Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.

— Rolf

Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.

— Peter, Bürgermeister

Eine sichere Zukunft für die Jugend.

— Anna, Optikerin

Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.

Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!

— Marlies Vonroth, Lehrerin

Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.

— Dennis, Student

Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.

— Schülerin

Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.

— Schüler

MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!

— Heike, Verwaltungsangestellte

Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.

— Jeanette, Ärztin

Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.

— Susanne, Journalistin

Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.

— Christine, Dipl. Pädagogin

Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….

— Gabriele Rohner, Personalberaterin/Hausmanagerin

Alles nicht so verbissen sehen.

— Barbara, Kaufm. Angestellte

Geld abschaffen.

— Renata, Künstlerin

Einheimische Landwirtschaft unterstützen.

— Katrin, Marketingerin

Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.

— Petra Breuer, Osteopathin

Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).

— Sabine, Bankkauffrau

VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.

— Matthias, Rentner

Humanität. Ressourcen schonen.

— Rentner

Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.

Friede, Rücksicht nehmen.

— Sailer, Bundeswehr

Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!

— Anna M., Schülerin

Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!

— Iris Ferstl, Kinderkrankenschwester

Entschleunigen

— Angelika, Fachverkäuferin

Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.

— Katja, Optikerin

Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.

Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.

— Bernd, IT-Experte

Dass alle gesund sind.

— Emana

Das Leben an sich schützen.

— Robert

Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.

— Günter, Rentner

Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.

— Harald, Lehrer

Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.

— Jürgen, ?

Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.

Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.

— Uschi

Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.

— Christine Sonvilla, Fotografin, Filmerin, Autorin zu Natur- und Artenschutzthemen

Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde

Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.

— Thomas, Facharzt für Urologie i.R.

In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE

— Marie, Entwicklungshelferin

Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….

— Kulturliebhaberin

Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.

— Johanna, Business Consultant IT

Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.

— Jasmin, Menschenbegleiterin

Konsum einschränken.

— Martin

Toleranz

— Hannelore, Rentnerin

Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.

— Emilie

Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!

Bescheidenheit: In allem einschränken .

— Sigrid, Beraterin

Zuhören und reinfühlen, dann handeln.

Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!

— Io Zeiler-Klimm, Künstlerin

Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.

— Thomas, Dipl Kaufmann

diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!

erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020

vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!

und allen, die noch mitmachen werden!

together@singingplanet.org