Farbe und Fröhlichkeit
Farbe und Fröhlichkeit
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Verzicht – auf die Hälfte.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Alles nicht so verbissen sehen.
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
Weniger Kalium verwenden.
Bescheidenheit: In allem einschränken .
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Toleranz
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
Entschleunigen
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
Mit der Natur besser umgehen.
Weniger Abfall produzieren.
Weniger ist mehr.
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Meinungsfreiheit schützen.
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Wasserqualität erhalten!
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
Politik mobilisieren für das Jetzt.
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
Friede, Rücksicht nehmen.
Kinder wieder ernst nehmen.
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
Mehr Respekt untereinander.
Menschenliebe
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Wir müssen bescheidener werden.
Kapitalistisches System überwinden.
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Anfangen die Natur zu respektieren.
Wir sind zu viele.
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
DEMUT auf allen Gebieten!
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
mit sich still werden
Frei und lebendig sein – rennen können.
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Naturschutz
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Uns gegenseitig achten und helfen.
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
Rücksicht nehmen aufeinander.
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Den Fleischkonsum reduzieren.
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Klimawandel stoppen und umkehren.
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
Konsum einschränken.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Regionaler Lebensmittelanbau.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Klima schützen.
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Dass alle gesund sind.
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Das Leben an sich schützen.
Humanität. Ressourcen schonen.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
Kuscheln statt konsumieren.
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
Spaß haben.
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
Umdenken der Menschen.
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Klimawandel stoppen.
Bescheiden zu sein.
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
Geld abschaffen.
Weniger Auto fahren.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Erhaltung der Biodiversität
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Wichtig: Gender Equality.
Nachhaltig leben.
CO2 reduzieren.
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
CO2-Ausstoß reduzieren.
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
Umweltschutz
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Friedlicher Umgang.
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
Große Empathie-Initiative.
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Gesundheit
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
Artenvielfalt erhalten.
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!