„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Frei und lebendig sein – rennen können.
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
CO2-Ausstoß reduzieren.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Meinungsfreiheit schützen.
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Weniger Kalium verwenden.
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
Friedlicher Umgang.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Menschenliebe
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Dass alle gesund sind.
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Farbe und Fröhlichkeit
Umdenken der Menschen.
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Humanität. Ressourcen schonen.
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Naturschutz
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
Verzicht – auf die Hälfte.
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Entschleunigen
Gesundheit
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
CO2 reduzieren.
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
Toleranz
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Kinder wieder ernst nehmen.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Kuscheln statt konsumieren.
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Bescheiden zu sein.
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
Mehr Respekt untereinander.
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Regionaler Lebensmittelanbau.
DEMUT auf allen Gebieten!
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Wichtig: Gender Equality.
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Geld abschaffen.
Weniger Abfall produzieren.
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Rücksicht nehmen aufeinander.
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Bescheidenheit: In allem einschränken .
Erhaltung der Biodiversität
Wasserqualität erhalten!
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Artenvielfalt erhalten.
Den Fleischkonsum reduzieren.
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Klima schützen.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Das Leben an sich schützen.
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Anfangen die Natur zu respektieren.
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
Weniger ist mehr.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
Alles nicht so verbissen sehen.
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Kapitalistisches System überwinden.
mit sich still werden
Mit der Natur besser umgehen.
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Wir müssen bescheidener werden.
Große Empathie-Initiative.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Klimawandel stoppen und umkehren.
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Wir sind zu viele.
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Nachhaltig leben.
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Konsum einschränken.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
Friede, Rücksicht nehmen.
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Weniger Auto fahren.
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
Politik mobilisieren für das Jetzt.
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Umweltschutz
Uns gegenseitig achten und helfen.
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
Klimawandel stoppen.
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Spaß haben.
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!