Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Erhaltung der Biodiversität
Politik mobilisieren für das Jetzt.
Große Empathie-Initiative.
Farbe und Fröhlichkeit
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
Klima schützen.
Den Fleischkonsum reduzieren.
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
Kinder wieder ernst nehmen.
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
Friede, Rücksicht nehmen.
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
DEMUT auf allen Gebieten!
Anfangen die Natur zu respektieren.
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
Weniger Kalium verwenden.
Bescheiden zu sein.
Bescheidenheit: In allem einschränken .
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
Geld abschaffen.
Klimawandel stoppen.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
CO2 reduzieren.
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Umdenken der Menschen.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
Das Leben an sich schützen.
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
mit sich still werden
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Verzicht – auf die Hälfte.
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Menschenliebe
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
Rücksicht nehmen aufeinander.
Kuscheln statt konsumieren.
Konsum einschränken.
Entschleunigen
Gesundheit
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
Wir sind zu viele.
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Mehr Respekt untereinander.
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
Kapitalistisches System überwinden.
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Weniger Auto fahren.
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
Weniger Abfall produzieren.
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Alles nicht so verbissen sehen.
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
Weniger ist mehr.
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Spaß haben.
Mit der Natur besser umgehen.
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Meinungsfreiheit schützen.
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Umweltschutz
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Friedlicher Umgang.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Wir müssen bescheidener werden.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
Frei und lebendig sein – rennen können.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Nachhaltig leben.
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
Regionaler Lebensmittelanbau.
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Naturschutz
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
Wasserqualität erhalten!
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Artenvielfalt erhalten.
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Wichtig: Gender Equality.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
CO2-Ausstoß reduzieren.
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
Toleranz
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Klimawandel stoppen und umkehren.
Uns gegenseitig achten und helfen.
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
Dass alle gesund sind.
Humanität. Ressourcen schonen.
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!