eine-frage-eine-antwort

Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.

— Daniell, Gärtner

Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.

— Daniell, Gärtner

Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.

— Harald, IT Systemadministrator

Dass alle gesund sind.

— Emana

Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!

Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!

— Martina, Menschin

Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.

— Bildungsreferentin

Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.

— Cécile, Bio-Gärtnerin

Politik mobilisieren für das Jetzt.

Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!

— Petra Krafsig, Heilpraktikerin

Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.

— Henriette Wich, Autorin

Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!

— Iris Ferstl, Kinderkrankenschwester

Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.

— Linda P., Schülerin

Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.

— Katharina, Pädagogin

Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!

— Cornelia Pippel

Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.

— Diane, Einzelhandelskauffrau

Wichtig: Gender Equality.

Eine weltweite 1 Kind-Politik.

— Susanne, Landschaftsgärtnerin

Uns gegenseitig achten und helfen.

— Gerd Böll, Maschinenbauingenieur

Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.

— Harald, Lehrer

Konsum einschränken.

— Martin

Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.

— Bernd, IT-Experte

Wasserqualität erhalten!

Gesundheit

— Mechaniker

Regionaler Lebensmittelanbau.

— Alex, Ingenieur

Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.

— Alessandra, Geschäftsführerin

Friede, Rücksicht nehmen.

— Sailer, Bundeswehr

Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….

— Kulturliebhaberin

Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.

— Jochen Siebel, Unternehmensbegleiter

Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.

Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.

— Christine Sonvilla, Fotografin, Filmerin, Autorin zu Natur- und Artenschutzthemen

Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.

— Fine, Studentin

Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.

Geld abschaffen.

— Renata, Künstlerin

Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.

— Claudia, Vertriebsmitarbeiterin

Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.

— Bruno

Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.

— Unternehmensberater

Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.

— Anne-Ruth, Arzthelferin

Kreativ liebevoll miteinander umgehen.

— Felicitas Freuding, Lehrerin

Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.

— Günter, Rentner

Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.

— Andreas

Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.

— Emilie

Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.

— Margarethe Schulz, Gesundheitsberaterin

Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.

— Rolf

Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.

— Schüler

Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.

— Katja, Optikerin

Einheimische Landwirtschaft unterstützen.

— Katrin, Marketingerin

Bescheidenheit: In allem einschränken .

— Sigrid, Beraterin

CO2 reduzieren.

— Dipl.-Ing.

Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!

— Marlies Vonroth, Lehrerin

Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.

— Nika, Singer/Sonwriter

Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.

— Fritz, Ingenieur

DEMUT auf allen Gebieten!

— Sonja Lischka

Kapitalistisches System überwinden.

— Natalie, Betreuerin

Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.

— Angelika, Industrie Designerin

Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.

— Johann, IT

Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.

— Ricarda, Rentnerin

Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde

Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.

— Johanna, Business Consultant IT

Erhaltung der Biodiversität

— Ursula, Lehrerin

LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst.  siehe Augustinus

— Ulrich Rauch, Franziskaner Pater

Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.

— Gabi

Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.

— Peter, Beamter

Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.

— Schülerin

Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.

— IT-Bereich

Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.

— Petra Breuer, Osteopathin

CO2-Ausstoß reduzieren.

— Erwin

Nachhaltig leben.

— G.Neuburger, Schlosser

Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.

— Jutta

Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.

— Katrin

Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.

— Matthias, Chain Manager

Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.

— Francesca Lechner, Soz.Päd.

Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.

— Antonia Meichelböck, Energieeffizienzcoach

Mehr Respekt untereinander.

— Jenni, Krankenschwester

Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.

— Schreiner-Lehrling

Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.

— Thomas, Ingenieur Elektrotechnik

Weniger Abfall produzieren.

— Kauffrau

Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.

— Rolf, Elektroingenieur

Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.

— Selbständige

Weniger ist mehr.

— Anonym

Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.

— Maja Homberg

Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.

— Barbara, Rentnerin

Das Leben an sich schützen.

— Robert

Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.

— Ingrid, Heilpraktikerin

Verzicht – auf die Hälfte.

— Regine

Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.

— Iris Schmidt Koopmann, GFK Trainerin

Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!

— Anna M., Schülerin

Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.

— Hildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin

Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.

— Schülerin

Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!

— Jutta, Pädagogin

Meinungsfreiheit schützen.

— Helmut, Ingenieur

Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.

Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.

Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.

— Tanja, Schülerin

Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.

— Uschi

Alles nicht so verbissen sehen.

— Barbara, Kaufm. Angestellte

Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.

— Brigitte

Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.

— Anja Mellmann, Verkäuferin

Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉

— Ulrike Clormann

Artenvielfalt erhalten.

— Rentnerin

ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.

— Jörg Stallmann, Rentner

Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.

— Michaela S., Schülerin

Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!

— Melanie

Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.

— Maria, Dipl. Kauffrau

Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.

— Ella, Kindertherapeutin

Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.

— Thomas, Dipl Kaufmann

Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung

— Michaela, Krankenschwester

Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.

Eine sichere Zukunft für die Jugend.

— Anna, Optikerin

Es ist Bewusstsein zu schaffen.

— Felix Hentsch, Projektleiter

Frei und lebendig sein – rennen können.

— Emma, Schülerin

Bescheiden zu sein.

— Wolfgang, Antiquitätenhändler

Friedlicher Umgang.

— Stefan, Techniker

Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.

— Marius, Software-Entwickler

Den Fleischkonsum reduzieren.

— Bella, Studentin

Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.

— Manuela, Heilerin

Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!

— Io Zeiler-Klimm, Künstlerin

Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.

— Thomas, Facharzt für Urologie i.R.

Mit der Natur besser umgehen.

— Maier

Beten, damit die Menschen friedlicher werden.

— Dora, Landwirtin

Umdenken der Menschen.

— Rudi

Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.

— Roland, Maurer

Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!

— Tobias, Soldat

Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.

— Heike, Verlegerin

Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.

— Büroleitung

Wir müssen bescheidener werden.

— Uwe, Techniker

Ganz Einfach – Natürlich Sein.

— PetraMaria Allgaier, Heilerin

Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.

— Monika, Industriekauffrau

Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.

— Monika, Friseurin

In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE

— Marie, Entwicklungshelferin

Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.

— Armin, Manager Betriebstechnik

Ein umsichtiges Für- und Miteinander.

— Nec, Sekretärin i.R.

VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.

— Matthias, Rentner

Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.

— Ingrid, Buchhalterin

Umweltschutz

— Harald, Servicetechniker

Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!

— Hermann, KFZ-Mechaniker i.R.

Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.

Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!

— Magdalena Fingerlos, Musiktherapeutin

Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.

Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik

— Erwin, Rentner

Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.

— Jürgen, ?

Humanität. Ressourcen schonen.

— Rentner

Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.

— Martin, Stadtplaner

Farbe und Fröhlichkeit

— Irene

entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören

— Uli Schneider, Lehrerin

Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.

— Steffie

Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.

— Susanne, Journalistin

Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.

— Adolf, Autoverkäufer i.R.

Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.

— Selbständiger Berater

Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!

Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).

— Sabine, Bankkauffrau

Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!

Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.

— Julian Fernandes, Jesuit Professor

Klimawandel stoppen und umkehren.

— Angela, Rentnerin

Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.

— Juliane, Musiktherapeutin/Supervisorin

Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.

— Anka Draugelates, Künstlerin/Musiktherapeutin

Weniger Auto fahren.

Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.

— Christoph Grein

Weniger Autos – mehr Fahrräder.

Toleranz

— Hannelore, Rentnerin

„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht

Klima schützen.

— Steuerberater

Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.

— Martin Schleske, Geigenbaumeister & Dipl. Physiker

Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.

— Gabor

Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.

— Darius

Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.

Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.

— Dennis Kacetl, Student

Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.

— Katja Künnen

Weniger Kalium verwenden.

— Schülerin

Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.

— Daniel Bogner-Haslbeck, Energieeffizienzcoach

Klimawandel stoppen.

— Karin

Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.

— Sunyela

Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.

— Narayani, Geburtsbegleiterin

Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.

— Margit, Krankenschwester

Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.

— Dennis, Student

… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.

— Jürgen Lukowski, Rentner

Naturschutz

— Julia, Ergotherapeutin

mit sich still werden

— Logopädin

Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.

— Helga, Lehrerin

Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!

Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.

— Seelsorgerin

Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.

Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.

— Ulrike Baier, Illustratorin

Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-

— Johanna R., Schülerin

Menschenliebe

— Brigitte

Kuscheln statt konsumieren.

— Anna Wallitzer, Buchhändlerin

Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.

— Wolfgang

Wir sind zu viele.

— Andreas

Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.

— Martin Schlögl, Musiker

Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.

MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!

— Heike, Verwaltungsangestellte

Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.

— Nina, Heilpraktikerin

Spaß haben.

— Ulrike

Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.

— Martin, Ingenieur

Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….

— Gabriele Rohner, Personalberaterin/Hausmanagerin

Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.

Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.

— Holger Frohne, Physiker

Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.

— Christine, Dipl. Pädagogin

Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.

— Jeanette, Ärztin

Große Empathie-Initiative.

— Andres + Ulrike, Ingenie + Mediengestalterin

Entschleunigen

— Angelika, Fachverkäuferin

Rücksicht nehmen aufeinander.

— Martin, Rentner

Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.

— Rieder, Erzieherin

Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.

— Maya, HP für Psychotherapie

Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.

— Teufel, Musiklehrerin

Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.

— Wolfgang, Personalentwickler

Kinder wieder ernst nehmen.

— Vollmeier, Krankenschwester

Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.

— Schüler

Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.

— Jasmin, Menschenbegleiterin

Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.

— Peter, Bürgermeister

Anfangen die Natur zu respektieren.

— Rita

“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”

— Roland Greißl, Lehrer

Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.

— Aaron, Software Ingenieur

Zuhören und reinfühlen, dann handeln.

JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.

Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.

— Felix, Personalberater

Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.

Spaltung aufheben – Liebe üben.

— Eva, Rentnerin

Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.

— Bert, Vertriebler

diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!

erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020

vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!

und allen, die noch mitmachen werden!

together@singingplanet.org