Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
Dass alle gesund sind.
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Politik mobilisieren für das Jetzt.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
Wichtig: Gender Equality.
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Uns gegenseitig achten und helfen.
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
Konsum einschränken.
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Wasserqualität erhalten!
Gesundheit
Regionaler Lebensmittelanbau.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Friede, Rücksicht nehmen.
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Geld abschaffen.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
Bescheidenheit: In allem einschränken .
CO2 reduzieren.
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
DEMUT auf allen Gebieten!
Kapitalistisches System überwinden.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Erhaltung der Biodiversität
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
CO2-Ausstoß reduzieren.
Nachhaltig leben.
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Mehr Respekt untereinander.
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Weniger Abfall produzieren.
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Weniger ist mehr.
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
Das Leben an sich schützen.
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Verzicht – auf die Hälfte.
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
Meinungsfreiheit schützen.
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Alles nicht so verbissen sehen.
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Artenvielfalt erhalten.
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Frei und lebendig sein – rennen können.
Bescheiden zu sein.
Friedlicher Umgang.
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Den Fleischkonsum reduzieren.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
Mit der Natur besser umgehen.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
Umdenken der Menschen.
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
Wir müssen bescheidener werden.
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Umweltschutz
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Humanität. Ressourcen schonen.
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Farbe und Fröhlichkeit
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Klimawandel stoppen und umkehren.
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
Weniger Auto fahren.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Toleranz
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Klima schützen.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Weniger Kalium verwenden.
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Klimawandel stoppen.
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Naturschutz
mit sich still werden
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Menschenliebe
Kuscheln statt konsumieren.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Wir sind zu viele.
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Spaß haben.
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Große Empathie-Initiative.
Entschleunigen
Rücksicht nehmen aufeinander.
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Kinder wieder ernst nehmen.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Anfangen die Natur zu respektieren.
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!