Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Es ist Bewusstsein zu schaffen.
Meinungsfreiheit schützen.
Gesundheit
Uns selbst bewusst werden und erkennen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt etwas zu ändern.
Dass alle gesund sind.
Alte Kulturen und Handwerk wieder beleben, um nachhaltig zu leben.
Bewusst entscheiden, was ich wo einkaufe und die regionalen Bio-Bauern unterstützen, die großartiges vollbringen!
Bescheidenheit: In allem einschränken .
Wenn jede von uns ihr EGO soweit wie möglich vom Hof jagt, sind wir gerettet!
LIEBE (wörtlich wertschätze!) – und dann tu, was du willst. siehe Augustinus
“Weltweit gemeinsam Initiative gegen Krieg, Gewalt, Hunger und Missbrauch ergreifen”
Toleranz
Lerne mit der Natur zu leben, zu nehmen und zu geben, im Kreislauf – bau dei Gmias o!
Ganz Einfach – Natürlich Sein.
Umwelt / Natur schützen / Äcker giftfrei.
Meine Wahrheit dazu ist, dass wir uns auf unsere echten Bedürfnisse besinnen und sie leben: Essen genießen, das uns nährt; Wasser, das uns reinigt; Berührung und Kontakt; Zugehörigkeit und Selbstausdruck; Bewegung; Schönheit; schöpferisch sein und lustvoll; ein Zuhause in mir selbst und damit Sicherheit und Stabilität in mir.
Eine Welt in der ich mich gut um mich sorgen kann.
Jeder Mensch sollte wieder auf sein Herz hören.
entspannt werden, gut hinsehen, gut hinhören
Miteinander reden, zukunftsstiftende Ideen entwickeln, und Erzengel Michael beim mutigen Ergreifen der Aufgaben um Unterstützung bitten.
Wir sollten endlich erkennen, dass wir nur diese ein Welt haben und sie schüzen müssen!!!!!!!!
Den Mut haben bestehende Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Wir sollten uns wieder daran erinnern, dass wir göttliche Licht- und Schöpferwesen sind und unser Denken, Fühlen und Handeln danach ausrichten. So treffen wir die richtigen Entscheidungen.
Klimawandel stoppen und umkehren.
Kreativ liebevoll miteinander umgehen.
Wasserqualität erhalten!
Innere Arbeit und passende äußere Rahmenbedingungen gestalten.
Alle Menschen als gleichberechtigt und gleich wichtig sehen.
Weniger Gewinnmaximierung, sondern Ehrfurcht vor dem Leben, d.h. Natur (auch die unscheinbare) und Mitmenschen respektvoll behandeln.
Aufmerksam und wertschätzend zuhören und in Kreisläufen konsumieren.
Friede, Rücksicht nehmen.
Umweltschutz
Wir – die Menschen – müssen unser Konsumverhalten hinterfragen, es ist noch viel mehr Aufklärung nötig, um klarzumachen, welche Konsequenzen unser Verhalten hat.
Kuscheln statt konsumieren.
Sofortige Abschaffung aller Waffen- und Rüstungsproduktion und eine Vernichtung der (Atom-, Chemie- etc.) Waffenbestände.
Dass wir miteinander reden, Ideen austauschen und handeln.
Mehr Miteinander, mehr WIR, mehr Gemeinschaft.
Große Empathie-Initiative.
Eine weltweite 1 Kind-Politik.
Weniger Autos – mehr Fahrräder.
Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Am Ende ist doch eh alles albern.
VERNÜNFTIG mit allem umgehen, was wir haben.
Bereit sein, Dinge anders zu machen als gewohnt.
Ego-Bewusstsein, mehr darüber aufklären. Naturverbundenheit als Schulfach.
Begreifen, dass wir ALLE es nur GEMEINSAM schaffen! Jeder ist gefordert – zusammen geht’s.
Vegan leben, damit Tierausbeutung beendet wird!
Sich selbst und den Mitmenschen voller Mitgefühl begegnen.
Überbevölkerung stoppen und zurückfahren.
Spaltung aufheben – Liebe üben.
Wir müssen die Demokratie stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Alles nicht so verbissen sehen.
Eine sichere Zukunft für die Jugend.
Wir alle müssen BESCHEIDENHEIT üben – üben – üben ….
Wir müssen lernen bewusst und verantwortungsvoll mit Gottes Schöpfung umzugehen.
Uns gegenseitig achten und helfen.
Wir werden uns nicht von der Angst,die geschürt wird, anstecken lassen, sondern von der LIEBE, die uns alle durchdringt!!
Tierausbeutung jetzt beenden und zu einem pflanzenbasierenden System wechseln.
Politik mobilisieren für das Jetzt.
Das Leben an sich schützen.
Anfangen die Natur zu respektieren.
Es sollte ein soziales Jahr o.ä. verpflichtend für junge Leute eingeführt werden.
Weniger Abfall produzieren.
Umdenken der Menschen.
Schutzschild zum Schutz vor der Hitze der Sonne.
Lokales, regionales nachhaltiges Handeln und Wirtschaften.
Wir haben nur eine Erde!
regionale Produkte kaufen.
Mit der Natur besser umgehen.
Den Fokus müssen wir auf uns und unseren Beitrag richten: Auf unsere eigene Verantwortung! Wir können nicht Bequemlichkeit zur Bedingung unserer Entscheidungen machen.
Frei und lebendig sein – rennen können.
Wieder lernen, von wem wir sie haben. Und wozu.
Naturschutz
Auf die anderen Lebewesen aufpassen: Die Pilze, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Fairer Umgang mit LGBTQ-Community.
Mensch erkenne Dich selbst und nehme die Verantwortung wahr die Dir daraus erwächst.
Wir müssen jetzt das kostbare Süßwasser der Erde für alle Lebewesen rein halten, beschützen und zugänglich machen.
Ein Verständnis aufbauen, dass die Erde nicht uns braucht sondern wir die Erde.
Es ist wichtig zu erkennen, das alle Menschen gleich sind (egal wie man aussieht, welche Hautfarbe, Religion oder Sexualität). Niemand sollte benachteiligt werden weil man „anders“ ist. Keinem sollte es peinlich sein.
Umwelt schützen: Das Wegwerfen und Autos reduzieren.
Geld abschaffen.
Es braucht Gruppen/Ortschaften die sich formieren und gemeinschaftlich „ohne Maske“ gehen und öffentliche Aufklärung verstärkter als bisher.
Dass wir mit den Kräften und Gaben des Geistes Gottes konfrontiert werden… und so Menschen werden.
Man sollte Umweltorganisationen unterstützen und regionale Produkte kaufen! Wir haben nur eine Welt und diese sollten wir schützen.
Trost, Heimat, Sicherheit, Aufregung, Wissen, Kritikfähigkeit, Mitgefühl, Wasser, Herzenswärme und sehr viel Menschlichkeit.
Natur- und kulturverbunden und besonnen leben! Auf Nachhaltigkeit achten!
Gerechte Unterstützung für Geflüchtete.
Wir müssen uns besinnen auf unsere wahren, wirklichen Bedürfnisse, die vorhandene Fülle gleichmäßig verteilen und ALLES überflüssige Konsumieren einstellen …es geht ums nackte Überleben.
Weniger Kalium verwenden.
Wichtig: Gender Equality.
Unsere Umwelt und Tiere schützen, die Rechte von Menschen und Tieren ernst nehmen und gemeinsam lernen die Probleme zu lösen.
Jeder sollte in seinem nächsten Umfeld sein Möglichstes tun, egal für wen oder was.
Wir müssen auf unser Konsumverhalten achten, was brauche ich wirklich fürs eigene Überleben, das bißchen soll kostbar und gut sein. Gleiches Grundeinkommen für alle.
Umweltschutz – bei Weltmeeren beginnen.
Achtsamkeit und Respekt gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, in dem Bewusstsein, dass wir EINS sind.
Wir müssen die Angst vor Veränderung ablegen und die Freude am aktiven Mitgestalten und am Beitragen zum ‚Projekt Gesellschaft‘ wiederentdecken.
Einfacher Lebensstil, Konsumdenken vermeiden.
Zufriedenheit, Achtsamkeit lernen.
Herzensbildung, sowie Regenerierung natürlicher Lebensräume und Reinigung der Erde
Dass wir Menschen wieder lernen, ein naturbezogenes Leben zu leben.
Wir müssen zu mehr Natürlichkeit in allen Lebensbereichen zurückkehren.
Kinder wieder ernst nehmen.
Bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen und zur Umwelt!
Kapitalistisches System überwinden.
Bewusstsein schaffen: Es ist genug für alle da, wenn wir ressourcenschonend im Einklang mit der Natur leben.
Ein höheres Bewusstsein und eine Zunahme von Liebe.
Alles ändern: Weniger Egoismus – Mehr Hirn.
Mehr Netzwerke und Kreisläufe schaffen. Jeder.
Im Einklang mit der Natur leben… Ressourcen sparen in allen Lebensbereichen!
Bewusstheit schaffen“, wie sieht Nachhaltiges Leben im Alltag aus, „durch VORLEBEN“.
Tiere brauchen Rechte: Ein Ende der Tierausbeutung.
Jede:r Einzelne von uns sollte sich seiner bisherigen Werte bewusst werden und Wertvorstellungen entwickeln, welche im Einklang mit den Mitmenschen, der Umwelt sowie jedem Lebewesen auf unserem Planeten sowie künftigen Generationen stehen und sich tagtäglich neu darauf besinnen, worauf es im Leben wirklich ankommt und welche Auswirkungen durch das tägliche Handeln oder Nicht-Handeln entstehen.
Fürs gleiche Geld weniger, aber Besseres kaufen.
Erhaltung der Biodiversität
Wir brauchen mehr Klimaschutz: wir müssen unseren CO2 Ausstoß reduzieren!
Es gibt nichts zu tun – es gibt mehr zu lassen!
Erforsche inmitten der Spannung von Vielschichtigkeit mit gesundem Verstand und offenem Herzen was du loslassen, seinlassen und zulassen kannst.
Ein achtsames Miteinander als Gesellschaft.
In der wichtigsten Stunde der Gegenwart, Mensch – ergreife, schenke, das Not-wendigste Werk auf der Erde => DIE LIEBE
Ein umsichtiges Für- und Miteinander.
Die Verbindung zur Natur wieder herstellen.
Spaß haben.
Die Selbständigkeit und die Rechte von Frauen auf dieser Erde zu stärken, damit sie nicht weiterhin in vielen Ländern früh verheiratet werden und keine andere Möglichkeit haben, als zu viele Kinder auf die Welt zu bringen.
Konsum einschränken, vegetarisch ernähren, sich politisch engagieren um Wirtschaft & Politik zum Umdenken zu bewegen.
CO2-Ausstoß reduzieren.
Dankbarkeit, Demut und Liebe im Bewußtsein Teil eines Großes Ganzen zu sein.
Gemeinsames Miteinander von Mensch, Tier, Natur.
Alles ist möglich, jenseits der Angst – beginne jetzt!
Weniger ist mehr.
Die Renaissance einer liebevollen, ästhetischen Kreativität in allen Lebensbereichen im Hinblick auf das größtmögliche Wohl aller Beteiligten und einer zukunftsfrohen Vision.
… die Kunst umsetzen, Ökologie, Ethik und Wirtschaft in Einklang bringen.
Die Tiernutzung beenden. Tierrechte jetzt!
Achtsamkeit gegenüber Allem was ist.
Klimawandel stoppen.
Wahrung der Resourcen – vernünftig haushalten.
Regionaler Lebensmittelanbau.
Sich auf die Stille, das Nahe, das Einfache konzentrieren, ohne dabei die weltweiten Zusammenhänge zu vergessen.
MEHR WERTSCHÄTZUNG GEGENÜBER DER UMWELT UND DEN MENSCHEN!
Alle Menschen sind gleich, überall und zu aller Zeit.
Es fängt bei uns selbst an, ich stelle mir vor, in welcher Welt ich leben will, dann nehme ich in die Hand, was ich an mir und um mich herum bewegen kann.
Besserer, leibevollerer, rücksichtsvollerer, aufmerksamerer Umgang mit den Menschen und der Natur.
Wir müssen bescheidener werden.
Die Ozeane am Leben zu halten, bzw. zu heilen.
Wir müssen das Allgemeinwohl an erste Stelle stellen anstatt dem Streben nach Profit, alles Tun sollte am Allgemeinwohl gemessen werden.
„Weniger ist mehr“ – LebensWerte vs.- Konsum, Profit und Macht
Gelebte Nächstenliebe, keine Konsumsteigerung um jeden Preis, Vermeidung von z.B. Lebensmittelverschwendung.
Mir wäre es am wichtigsten, dass man noch mehr Menschen verständlich macht, wie wichtig es ist für den Klimaschutz zu kämpfen.
Weg mit den Plastikverpackungen! mehr Zwang auf die Verpackungsindustrie.
Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.
Von den Kolonien (nicht-europäischen Völkern, Frauen, Natur/Planet) lernen, zur Überwindung unserer eurozentrischen Verbildung.
Je präsenter ich im Hier und Jetzt bin, desto mehr erkenne ich die Schönheit der kleinen Dinge und brauche immer weniger Konsum, um glücklich zu sein.
Demut im Kleinen für uns und für unseren Planeten.
Rücksicht nehmen aufeinander.
Dass sich jeder bedingungslos der Führung seiner Seele anvertraut.
Auf Produkte sollte eine 10-Jahre-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gesetzlich verankert werden.
Am dringlichsten ist die Transformation der Unternehmens und Finanzwirtschaft in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie.
Zuhören und reinfühlen, dann handeln.
Wir müssen erkennen, dass wir ein großer Organismus sind und zusammenhängen. Dann ist alles ganz einfach und klar!
Wir müssen die Dankbarkeit stärken und mit wertebewusster und kritischer Bildung die Eigenverantwortung der Menschen stärken.
Die Menschen haben den Glauben verloren: Gott suchen!
Mehr Respekt untereinander.
Alle Herzen öffnen für ein gemeinsames Miteinander.
Öffentlicher Nahverkehr: frei für alle, mit guter Taktung.
Wir sind zu viele.
Bewußtsein entwickeln und im Alltag umsetzen, dass Ressourcen unserer Erde nicht endlos sind und geschont werden müssen.
Achtsamkeit und Liebe mit allem und für alles.
Weniger Auto fahren.
Einheimische Landwirtschaft unterstützen.
mit sich still werden
Wir müssen uns als die EINE menschliche Lebensgemeinschaft auf diesem einen Planeten empfinden -earthing nation.
Nachhaltig leben.
JedeR sollte in sich gehen und spüren, wie die Situation sich anfühlt. Wenn dann vielleicht ein Impuls kommt, was zu tun ist, sollte er/sie das tun.
Würdevoll zu sich (mir) selbst sein, liebevoll mit dem Nächsten, achtsam und demütig mit der Mitwelt und Mutter Erde.
Farbe und Fröhlichkeit
DEMUT auf allen Gebieten!
Die Fruchtbarkeit der Böden schützen bzw. neu aufbauen, denn das ist die Grundlage allen zukunftsfähigen Wachstums.
Wir brauchen eine Lebensweise und eine Gesellschaftsform mit mehr Achtsamkeit der Natur und dem Mitmenschen gegenüber.
Weniger Egoismus, mehr Gemeinwohl. Konsum reduzieren.
Verzicht – auf die Hälfte.
Trinkwasser für alle aus Leitungen, kein Trinkwasser in Plastikflaschen!
Ich möchte, dass man mehr auf die Natur achtet und Sie mehr wertschätzt!!-
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Weltfrieden 😉
Entschleunigen
Menschenliebe
Neue Zielsetzung für die Wirtschaft: Liebe und Frieden, Einklang mit der Natur, kohärente Werte leben.
Plastik vermeiden (Nachhaltigkeit).
Naturbelassene Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar machen.
Besinnung auf das Wesentliche jedes Menschen und Lebewesens => gemeinsame Werte und Visionen.
Artenvielfalt erhalten.
Konsum einschränken.
Verständnis, Nachsicht, Mitgefühl, Versöhnung
Ich wünsche mir, dass die Menschen aufhören, an den Masken-Irrsinn zu glauben.
Klima schützen.
Die Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe für Mutter Erde nicht nur spüren, sondern leben, v.a. mit Kindern.
Es ist notwendig, dass sich jeder/jede seelisch nährt und heilt. Wenn wir selbst heilen, heilt unsere Umwelt mit.
CO2 reduzieren.
Im eigenen Haushalt mit elektrischer Energie sparen.
Landwirtschaft im Dienste der Gemeinschaft.
Das Wichtigste & zwangsläufig Essentiellste ist die Erschaffung eines tieferen Bewusstseins der Menschheit.
Es ist genug für alle da. Sei du die Veränderung.
Bescheiden zu sein.
Gemeinschaft gründen, pflegen… „Tribes“ schaffen, lernen in tragfähigen Gemeinschaften zu leben.
Humanität. Ressourcen schonen.
ETHIK/ANSTAND als die grundlegende, erste und unverzichtbare Grundregel aller anderen Regeln eines weltweiten Zusammenlebens und Wirtschaftens, allen gescheiten Handelns zu erkennen und ohne Nachlass aufzubauen und zu stärken.
Auf der Erde als eine große Familie leben und sie tat- und sächlich als unser Zuhause sehen, um das wir uns kümmern dürfen.
Friedlicher Umgang.
Aufwachen und die Erde retten. Nicht herunterfahren.
Heraus aus linearem Denken, den danach entstandenen Individualismus als Zwischenstation sehen, alle Weisheit einmünden lassen in eine neue Kommunikation: mit mir und dem anderen in Verbindung.
Alles anhalten (wie im Lockdown, geht doch!) und zurück auf Start! und dann ganz langsam ohne Fortschritts- und Kapitalismusideologie sehr vorsichtig und achtsam auf alle Lebewesen und noch nicht erkannte Lebewesen (Steine, Luft etc.) weiter machen….
Die Digitalisierung stoppen und in den Städten bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Arbeitszeiten reduzieren, damit Menschen Zeit und Lust zum Nachdenken, Informieren & Meinung bilden haben.
Lasst uns erkennen, dass wir eins sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist.
Flugverkehr und Kreuzfahrten einschränken.
Wir brauchen eine gesunde (Natur-)Spiritualität in unserer Gesellschaft.
Beten, damit die Menschen friedlicher werden.
Mögen wir unserer Werte mehr auf das Transpersonale richten und Mitgefühl mit allen lebenden Wesen haben!
Den Fleischkonsum reduzieren.
Grundsätzliche Systemänderung in Wirtschaft und Politik
Erinnern, wer wir sind – Menschen auf einer Erde.
Gelassen werden. Alle sind viel zu viel angespannt.
Leben und arbeiten mit den 3 H’s -> Herz, Hirn und Hand.
diese Stimmensammlung ist seit August 2020 entstanden und wird immer weiter aktualisiert!
erste Veröffentlichung zur 20. Landsberger Kunstnacht am 12.9. 2020
vielen Dank allen mitwirkenden Künstler*innen!
und allen, die noch mitmachen werden!